Intro
 
Die Gastgeber mussten sich zwar in dieser Saison einmal beim Aufsteiger aus Leipzig geschlagen geben, fanden aber nach diesem Spiel sofort wieder in die Spur und erzielten in den drei darauffolgenden Pflichtspielen nicht weniger als 17 Treffer und mussten in derselben Zeit lediglich einen selbst hinnehmen. Für das Spiel am Freitag sind auch die Karten klar vergeben. Die Breisgauer konnten saisonübergreifend keines ihrer letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen, mussten gleich drei Niederlagen einstecken, davon gleich zwei in der aktuellen Saison. Man kann daher davon ausgehen, dass am Freitag Dortmund versuchen wird, seine Favoritenrolle zu erfüllen, dennoch sind die Freiburger sicher auch für eine Überraschung gut.
 
 
 
 
Spieldaten
 
Spieldetails:
Borussia Dortmund – SC Freiburg
Freitag, 23. September 2016 – 20:30 MEZ
Bundesliga, 5. Runde
Signal-Iduna-Park, Dortmund

Schiedsrichter: Christian Dingert

 
 
 
 
Mögliche Aufstellung
 
Borussia Dortmund:
Bürki - Passlack, Sokratis, Ginter, Schmelzer - Castro, Rode - Dembelé, M. Götze, Guerreiro - Aubameyang

Es fehlen: Durm, Bartra, Bender, Subotic, Reus (alle verletzt)

SC Freiburg:
Schwolow - P. Stenzel, Gulde, Höfler, C. Günter - Abrashi - Frantz - O. Bulut, Grifo - Philipp - Niederlechner

Es fehlen: Föhrenbach, Kempf, Kübler, Torrejon, Hufnagl, Meffert, Nielsen (alle verletzt)
 
 
 
 
Statistik & Head-to-Head
 
Head-to-Head

Siege Borussia Dortmund: 21
Siege SC Freiburg: 3
Unentschieden: 8

Die letzten 5 direkten Begegnungen:

07.02.2015 SC Freiburg vs Borussia Dortmund 0:3 (0:1)
13.09.2014 Borussia Dortmund vs SC Freiburg 3:1 (2:0)
09.03.2014 SC Freiburg vs Borussia Dortmund 0:1 (0:0)
28.09.2013 Borussia Dortmund vs SC Freiburg 5:0 (2:0)
16.03.2013 Borussia Dortmund vs SC Freiburg 5:1 (3:1)

Vorhersage/Prognose:

⦁ Dortmund ist seit 23 Bundesliga-Heimspielen ungeschlagen – der Vereinsrekord steht bei 24 (Januar 1965 bis April 1966 und November 2001 bis März 2003).
⦁ Sechs Punkte nach vier Spieltagen sind Freiburgs bester Start unter Christian Streich und der zweitbeste der Vereinsgeschichte (2010/11 hatte man unter Robin Dutt neun Punkte).
⦁ In sieben Pflichtspielen in dieser Saison trafen 14 unterschiedliche Spieler für den BVB.
⦁ Nils Petersen erzielte in 16 Bundesliga-Spielen für den SC elf Tore, davon acht als Einwechselspieler.
⦁ Brutale Effektivität: Mit 57 Torschüssen erzielte der BVB 13 Tore, brauchte als fast nur vier Schüsse für einen Treffer.
⦁ Matthias Ginter wechselte 2014 als Freiburger Eigengewächs nach Dortmund (70 Bundesliga-Spiele für den SC), Roman Bürki folgte 2015.